WebIMG_3279…und die Seite noch einmal völlig auf Anfang gesetzt. Es ist mir nicht leicht gefallen. Über ein Jahr habe ich mir Zeit gelassen. Doch die Seite hatte sich überholt, sperrte sich gegen einen teilweisen Neuanfang, trotz oder gerade durch die Vermischung von privaten und beruflichen Texten. Und bevor jetzt einige aufschreien wegen der Beiträge aus unseren Ortenauer Zeiten. Sie sind nicht weg. Meine Lieblingsartikel wandern auf die Seite des Testudoverlages in den Bereich des Presseservice und einiges findet auch hier wieder seinen Platz.

“In-sich-stimmig” bleibt nun meinen privaten Flausen vorbehalten. Hier erfahrt ich unter anderem, wenn ich mal wieder mit der Welt hadere oder welche Erfahrungen ich zurück zur Natur sammle. Warum zum Beispiel meine Familie behauptet, ich würde mit einem Chemiebaukasten duschen gehen. Also seid gespannt…;-)

Ich wünsche allen Lesern viel Spaß beim Lesen auf “in-sich-stimmig”.

 

Alles fing wie ein ganz normaler Auftrag an. Sie wissen schon, ein Anruf von der Redaktion einer Zeitung. Fahren sie mal da und da hin, entdecken sie das Besondere. Wie immer! Alles klar? Tja, so ein Rechercheauftrag ist immer ein Sprung in unbekannte Gewässer. Manchmal ist es wundervoll, manchmal mühsam. Doch irgendwie habe ich es bisher immer geschafft, einen Artikel zu schreiben, mit dem ich zumindest meinen Auftraggeber zufrieden gestellt habe.

Doch dieses Mal war alles anders. An einem grauen Morgen fuhr ich zu dem Gartengelände „Lebensstrudel“. Mit der Chefin hatte ich vorher telefoniert. „So, so“, hatte sie gesagt: „Sie wollen uns vorstellen, das Besondere entdecken? Na, dann kommen sie mal vorbei.“ Freundlich klang ihre Stimme, jung. Ob ich auch fotografieren wolle? Natürlich. Na, dann hoffe sie, dass es auch klappe. So, ein Quatsch! Was denkt sie sich eigentlich. Ich fotografiere seit dreißig Jahren, warum sollte es nicht klappen. Ich hätte vorgewarnt sein sollen, nicht so selbstsicher, denn schließlich fand ich kein einziges Bild im Internet von dem Gartengelände.

In den frühen Morgenstunden ging es los. Zwei Stunden fuhr Read on »

…und die verändern sich immer wieder. Als unser Töchterchen klein war, gab es viele in unserer Umgebung, die dachten, dass ich sie nie ihre eigenen Wege gehen lassen werde und viel zu viel Rücksicht auf sie nehme. Einige sind bestimmt heute noch der Meinung..:-). Aber Kinder brauchen Liebe, Eltern Zeit, das kleine Würmchen mit seinen Eigenheiten, Stärken und Schwächen kennen zu lernen. Gemeinsam die Welt erkunden, die Wunder der Natur entdecken, zum Beispiel Schnee im August. Wir können viel von Read on »